Pieper, Andreas: 12 Orgelfantasien

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Beschreibung

Mit den 12 Orgelfantasien schreibt Andreas Pieper Werke, die in ihrer offenen Tonalität eine freie und individuelle Ausdrucksform bilden. In seinem musikalischen Wirken ist Andreas Pieper an einer Überwindung des scheinbaren Widerspruchs zwischen einer eher romantisch geprägten Orientierung und der Verwendung von Stilmitteln der Moderne gelegen. Dazu konfrontiert er traditionelle Gestaltungselemente mit neuen Ausdrucksmitteln und versucht so namentlich “eine Brücke der Zuversicht zur ‘Welt hinter den Dingen’ zu schlagen”.

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Pieper, Andreas (*1958)

Andreas Pieper  Ausbildung 1958 in Essen geboren, nach dem Abitur Kirchenmusikstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik Westfalen-Lippe, 1983-1993 Kompositionsstudium bei Prof. Roland Ploeger an der Musikhochschule Lübeck, Diplom 1993 (in dieser Zeit zugleich Kantor in Bochum). Tätigkeiten 1983-1993 Kantor in Bochum, seit 1993 leitender Kirchenmusiker in Duisburg-Mitte Auszeichnungen 2002 Preisträger beim Kompositionswettbewerb "Windrose“ im Rahmen der Ruhrfestspiele (für die Violinsonate op. 40), Porträtkonzert im Stadttheater Duisburg, gefördert vom Landesmusikrat Aufführungen seit 1979 Aufführungen und Kompositionsabende mit weltlicher und geistlicher Musik, Sendung mit Klaviermusik im WDR Aufträge Rhein-Ruhr-Philharmonie (Sinfonie „Ins Helle geht der Drang von dunklen Dingen“) Anmerkungen zum Werk In seinem musikalischen Wirken ist Andreas Pieper an einer Überwindung des scheinbaren Widerspruchs zwischen einer eher romantisch geprägten Orientierung und der Verwendung von Stilmitteln der Moderne gelegen. Dazu konfrontiert er traditionelle Gestaltungselemente mit neuen Ausdrucksmitteln und versucht so namentlich “eine Brücke der Zuversicht zur ‘Welt hinter den Dingen’ zu schlagen”. (Quelle: Stadtbibliothek Essen - Komponisten im Ruhrgebiet)