Laux, Torsten: »Vater unser« für Sopran und Klavier (Orgel)

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Beschreibung

Der Komponist Torsten Laux hat den Text des wichtigsten Gebetes der Christenheit Wort für Wort ausgedeutet und illustriert. So ist eine farbige Collage aus Bildern und Assoziationen entstanden. Im „Vater unser“ finden sich Anklänge an Klassik, Impressionismus und zeitgenössische Strukturen der so genannten „Ernsten Musik“, aber auch Pop, Jazz und Folklore haben Spuren hinterlassen. Solche Grenzgänge finden sich immer öfter in wirklich moderner Musik, die sowohl die Anerkennung von Fachleuten als auch Hörfreude beim Publikum finden kann – so findet das Vorbild von George Gershwin, Andrew Lloyd Webber und auch John Rutter hier eine Fortsetzung.

Marke

Laux, Torsten (*1965)

Torsten Laux erhielt ersten Orgelunterricht bei Kantor Otfried Miller in Bensheim/Bergstraße und studierte an der Musikhochschule in Frankfurt/Main Kirchenmusik bis zur A-Prüfung (Orgelliteraturspiel bei Prof. Hans-Joachim Bartsch, Improvisation bei Prof. Reinhardt Menger und KMD Gerd Wachowski, Tonsatz und Komposition bei Heinz-Werner Zimmermann) und Orgel (Künstlerische Ausbildung bei Prof. Edgar Krapp) bis zum Konzertexamen. Es folgten weitere Studien bei Prof. Daniel Roth (Paris) und Prof. Bernhard Haas (Stuttgart) an der Musikhochschule Saarbrücken. Er lehrt als Orgelprofessor an der Robert-Schumann-Hochschule, Düsseldorf.