Toussaint, Ulrike: Studien zu den Opern Werner Egks

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Mainz, 2005, Paperback, X + 444 Seiten, Register, Anhang, ISBN: 978-3-924522-16-2 , Bestell-Nr: ARE 2216

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Beschreibung

Den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit bilden musikalisch-analytische Untersuchungen zu den Opern Werner Egks. Die Komposition seiner Opern, deren Urauführungen stets im Mittelpunkt des Interesses des zeitgenössischen Musiklebens standen, nimmt in seinem OEuvre eine zentrale Stellung ein. In nahezu regelmäßigen Abständen, über seine gesamte Schaffenszeit hinweg, entstanden die sieben Werke: COLUMBUS (1932, Bühnenfassung 1942), DIE ZAUBER- GEIGE (1935, Zweitfassung 1954), PER GYNT (1938), IRISCHE LEGENDE (1955, Zweitfassung 1970), DER REVISOR (1957), DIE VERLOBUNG IN SAN DOMINGO (1962) und SIEBZEHN TAGE UND VIER MINUTEN (1966, als Neufassung der CIRCE von 1944). Daneben belegen zahlreiche Aufsätze Egks sein besonderes Interesse für die Gattung Oper im allgemeinen. Egks Ballette, die aufgrund des fehlenden Wort-Ton-Verhältnisses und der speziellen Erfordernisse Bewegungstheaters einen eigenen Aspekt der Analyse bedingen, und seine übrigen Kompositionen (zu einem nicht geringen Teil noch unveröffentlicht) sollen nicht Gegenstand der vorliegenden Erforschungen sein, da die über oberflächliche Betrachtungen bzw. bereits bekannte Aspekte hinausgehenden Untersuchungen in ihrem Umfang den möglichen Rahmen dieser Arbeit überschreiten würden. Eine zunächst isolierte Betrachtung musikalischer Parameter, jeweils im Überblick aller Opern, zielt auf die Frage nach den spezifischen Kennzeichen des Egkschen Personalstils bzw. gegebenenfalls des Werkstils in den einzelnen Opern. Sie kann darüber hinaus Hinweise auf die Bedeutung fremder Einflüsse liefern, die in Egks Opern zahlreich und mannigfaltig gefunden wurden.

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Toussaint, Ulrike ()

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9783924522162