Wollitz, Eduard: Hell und Dunkel. Eine utopische Erzählung

14,00  inkl. Mwst.

Mainz, 2018, Broschur, 21 x 14,0 cm, 64 S. mit 20 Abbildungen, Seniorengerechte Schriftgröße, ISBN: 978-3-924522-74-2, 9783924522742, Bestell-Nr. ARE 2274

Lieferzeit: 4-7 Tage

Kategorien: , Schlüsselworte: ,

Beschreibung

Science Fiction – Musik | Edition Edelfeder Band 6

Das Jahr 2123 spielt sich in einer hochtechnisierten, komfortablen Welt ab, die mit Robotern und Computern den Alltag regelt. Die langlebigen Menschen pflanzen sich kaum noch fort. Sie leiden an Unterbevölkerung und Einsamkeit. Die Sehnsucht nach menschlicher Wärme stillt der Protagonist durch die Musik Bachs, Gubaidulinas und Wagners.

Extragroße Schriftgröße, Hochwertiges Material.

ISBN: 9783924522742

Marke

Wollitz, Eduard (*1928)

Eduard Wollitz erhielt schon früh Geigen- und Klavierunterricht. Im Gesang wurde er während seines Kapellmeisterstudiums an der Hamburger Musikhochschule (1946) von Bertha Dammann ausgebildet (ab 1948). Seine Karriere begann 1952 am Landestheater von Darmstadt. 1957 erhielt er den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler. Von Darmstadt wechselte er zum Stadttheater von Heidelberg, dem Opernhaus Wuppertal, sowie dem Opernhaus Zürich (1963–65). Von 1966 bis 1974 sang er als erster seriöser Baß beim Staatstheater Wiesbaden. Nebenbei, aber mit gleicher Gewichtung, absolvierte er zahlreiche Konzerte als Oratoriensänger in Deutschland, Europa und USA. 1974 übernahm er die Professur für Gesang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wo er ab 1985 auch als Dekan die Leitung des Fachbereiches Musik übernahm (bis 1994). 2007 war er als Dozent an der Frankfurter Singakademie tätig. Sein gesammeltes Wissen gab er durch privaten Gesangsunterricht u. a. an Elisabeth Scholl, Christine Esterházy, Erich Pantaleon Bro-Larsen, Paulus Christmann, Frank Segner sowie auch seiner Tochter Katharina Wollitz weiter.